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Nicht diejenigen sind zu fürchten,
die anderer Meinung sind,
sondern diejenigen, die anderer Meinung sind,
aber zu feige, es zu sagen.

 

 

 

Die kürzesten Wörter nämlich "ja" und "nein"
erfordern das meiste Nachdenken.

 

 

 

Erst wenn der Brunnen trocken ist,
schätzt man das Wasser.

 

 

 

In einem Meer von Schmerz ertrinken die einen,
die anderen lernen darin schwimmen.

 

 

 

Wer sich selbst treu bleiben will,
kann nicht immer anderen treu bleiben.

 

 

Wer so tut, als bringe er die Menschen
zum Nachdenken, den lieben sie.
Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt,
den hassen sie.

 

 

Wer sich vornimmt, Gutes zu wirken,
darf nicht erwarten, daß die Menschen
ihm deswegen Steine aus dem Weg räumen,
sondern muß auf das Schicksalhafte gefaßt sein,
daß sie ihm welche draufrollen.

 

 

Wenn alle dich mögen stimmt etwas nicht mit Dir .

 

 

Das Schwierige am Diskutieren ist nicht,
den eigenen Standpunkt zu verteidigen,
sondern ihn zu kennen.

 

 

 

Jeder Mensch bereitet uns auf irgendeine
Art und Weise Vergnügen.
Der eine, wenn er ein Zimmer betritt,
der andere, wenn er es verlässt

 

 

Es nimmt vielleicht ein glückliches Ende -
ein Ende aber nimmt es mit Sicherheit.

 

 

Nix is um sonst,

 

selbst der tot nicht,

 

er kostet das leben…!

Das leben ist ein Spiel,du kannst gewinnen und verliern, willst du nur im schatten stehn, und nie etwas reskiern?
Keine Tränen, du hast es in der Hand, fang an zu leben, scheis auf Regeln, und benutze deinen Verstand!

 

 

Churasche heist, alles zu setzten - alles zu riskieren, und vieleicht alles zu verlieren.
Doch bist du breit und setzt du dein ansehn auf spiel, wirst du mit scheise überhäuft und kannst nicht davor fliehen.
Nichts ist so hart wie das leben, wenn man sagt was man denkt muss man mehr als alles geben.
Was hast du Arschloch schon jemals reskiert, ich meine nicht dein Leben, nein was sich lohnt zu verlieren!

 

 

Fick nicht mit dem Teufel stellt ihm keine Fragen, fangt an zu beten und lest die Packungsbeilagen,
gut ist das Geheimnis meiner kraft, und wenn ihr anfängt mich zu mögen weis ich ich hab was falsch gemacht!
Ich will das ihr mich hasst, denn eure Feindschaft macht micht stolz,ich hasse Kompromisse, und ich hasse dich, es gibt zuviel von
deiner Sorte,
und das gefällt mir nicht!

 

 

Ihr Kämpft gegen mich, wie lächerlich, denn euren wahren Feind den seht ihr nicht!
Ohne mich, mich kriegt ihr nicht, ich bin frei wie der Wind, kapiert ihr das nicht?"

 

 

 

Das, was du Verständnis nennst,
das Wort mit dem du Reue hemmst,
nach jedem Streit benutzt du es,
obwohl du innerlich noch brennst
und doch genauso weisst wie ich,
dass du nicht verstehen kannst.
Trotz allem sagst du's immer wieder,
weil du um mein Leben bangst,
nicht weil du mich so gerne hast,
nur weil du dir die Schuld verpasst,
im Falle meines Todes.

Solange ich am Leben bin
bleibe ich der Schuldige,
für deine Qual, mich auszuhalten,
wie sehr ich dich auch huldige
und versuche dir zu zeigen,
dass wir beide gleich stark leiden.

So heuchlerisch, wie du dich gibst,
obwohl ich sehe, wie du fühlst.
Du müsstest wissen, dass ich merke,
wenn du deine Wut wegspülst,
die innerlich erhalten bleibt
und langsam auf mich übersiedelt.
Auch ich fühl nun den HASS in mir,
den unsere Liebe widerspiegelt.

 

 

Ein schwarzes Loch-
Seele genannt.
Ein pulsierendes Herz-
längst ausgebrannt.
Zwei Augen blicken
fern und leer
zu stark ist die Sehnsucht-
ich kann nicht mehr.
Ein Mensch - ein Fels
im unendlichen Meer.
Den zu erreichen
fällt unendlich schwer

 

 

 

die Welt ist ein Fluss-
-alles fließt-
Ich schwimme gegen den Strom
gleich welche Richtung ich einschlage
höre ich auf zu schwimmen ertrinke ich
ertrinken will ich nicht
-ändern will ich was-
Ich schwimme gegen den Strom
hab kaum noch Kraft mich über Wasser zu halten
Ohnmacht überfällt mich
-bin müde-
sehne mich nach einem Ufer
doch erreichen kann ich jenes Ufer nicht
hab den Mut verloren mir ein eigenes
Ufer zu schaffen
-keine Zeit zum handeln-
Ich schwimme gegen den Strom
Den Grund erreiche ich nicht
zu kurz sind meine Beine
Tauchen kann ich nicht
hab kaum noch Luft zum atmen
Ich schwimme gegen den Strom
-seh ein Boot vorbeifahren-
viele meinen es wäre leichter für mich
würde ich aufspringen
meinen K@MPF aufgeben-
keiner will mich verstehen
manchmal doch sehne ich ich mich nach einem Boot
-Sehnsucht ertrinkt-
Ich schwimme gegen den Strom
will die Quelle des Flusses erreichen
will Wissen
-Ohnmacht-
lass ich mich treiben
gelang ich irgendwann ins Meer
-kein Ufer-
salzig ist das Wasser dort
alles unbekannt
-Gefahr-
Ich schwimme gegen den Strom
kann nich aufhören zu kämpfen kann nich aufhören

 

gegen den Strom
zu schwimmen
werde irgendwannkraftloß -TOT- zu Grunde sinken der Strom
reißt mich mit ins Unbekannte
-alles fließt-

 

Manchmal hasst man den Menschen am stärksten, den man am meisten liebt, denn er ist der einzige der einem weh tun kann.

 

 

 



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